Institut für ein fittes Leben

Forschung- und Bildungsverein der allumfassenden Gesundheit sowie ethische Grundsätze des individuellen Menschen für eine bessere Lebensqualität

Vitamin-D-Supplementierung und klinische Ergebnisse bei COVID-19: ein systematisches Review und Meta-Analyse"

Studie: "Vitamin-D-Supplementierung und klinische Ergebnisse bei COVID-19: ein systematisches Review und Meta-Analyse"


Was wurde gezeigt? Die im angesehenen Journal of Endocrinological Investigation publizierte Studie aus Indien fasst einige Studien zu "Vitamin D und Corona" zusammen ("Meta-Analyse"). Insgesamt wurden 13 Studien gesichtet, mit insgesamt 3000 Covid-erkrankten Patienten. Wurde Vitamin D nach Diagnose-Bekanntgabe verabreicht, war die Wahrscheinlichkeit, auf der Intensivstation zu landen bzw. zu sterben, um 60 % geringer und die Wahrscheinlichkeit für Covid-Folgen war um 70 % reduziert.

Unser Kommentar: Leider Gottes schreiben uns nach wie vor Menschen, dass "ein bisschen Vitamin D" ja wohl nix ausrichten könnte in der Pandemie. Genau das ist das Mantra, das wir offenbar eingetrichtet bekommen. Schreibt jemand sowas, weiß man, dass er sich nicht mit den Daten befasst haben kann und einem bestimmten Narrativ glaubt. Die Studiendatenbanken sind allerdings voll mit Daten – Vitamin D reduziert nicht nur die Wahrscheinlichkeit, sich mit Corona zu infizieren, sondern auch – wie hier gezeigt – die, auf Intensiv zu landen, zu sterben oder an den Folgen zu leiden. Juckt nur wieder keinen, die Menschen wollen leiden.

PS: Das ist um mindestens das selbe, wenn nicht um einiges mehr da eine dauerhafte Wirkung, als die so hoch gelobte Genspritze - die ja noch dazu ein "Versuch" ist - zu leisten instande ist. Und das völlig ohne sich unbekannten Nebenwirkungen und Spätfolgen auszusetzen.

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